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Zufriedener, Stylischer, Erfolgreicher: Working Mum

Zufriedener, Stylischer, Erfolgreicher: Working Mum

– so gelingt der tägliche Spagat zwischen Kind und Job leichter

 

Mamas sind wahre Multi-Tasking Talente. Wir springen zwischen Familie, Haushalt, Job und Freunden  hin und her und schlüpfen von einer Sekunde auf die Andere in verschiedene Rollen. Mal ist die fürsorgliche Mama gefragt, die ihrem Kind ein Pausenbrot für die Schule schmiert, dann möchte die Chefin eine knallharte Geschäftsfrau, die den nächsten Werbevertrag ans Land zieht und dann wäre da noch der Partner, der sich auch Aufmerksamkeit wünscht. Ganz zu schweigen von den besten Freunden, die uns schon längst mal wieder mit zum nächsten Kneipenabend einladen würden. Auch nach kurzen Nächten wird von uns erwartet, dass wir 100% funktionieren in unseren Rollen. Das Problem: Viele Frauen unterschätzen den Spagat zwischen Job und Kindern gewaltig. Klar, das geht schon irgendwie denken wir uns. Aber dann machen sich die ersten Anzeichen bemerkbar: Vergesslichkeit, Müdigkeit, Reizbarkeit und so weiter..

Im Wettlauf gegen die Zeit: Wie vereine ich Familie und Job?

Warum stehen wir Mamas bloß tagtäglich im Wettlauf gegen die Zeit?Auch wer Teilzeit arbeitet, bekommt die Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Kind deutlich zu spüren. Viele sind unzufrieden: Die Chefs meckern, weil man oft ausfällt wegen diversen Kinderkrankheiten, dann gibt es da noch Kollegen, die einfach nicht verstehen wollen, dass man um 15 Uhr wirklich gehen muss und dann wäre da noch die Wohnung, die man einfach nicht sauber bekommt in der kurzen Zeit. Sich mal bewusst Zeit nur für sich zu nehmen, das machen die wenigsten Mamas. Und so beginnt eine Spirale der Unzufriedenheit.Stopp! Muss das sein?

6 Tipps: Zufriedener, stylischer, erfolgreicher

Auch ich habe an mir (mehr zu mir als Mama unter Modeblog mit Kind„) und einigen Freundinnen solche „Symptome“ festgestellt und darüber nachgedacht, wie man seinen täglichen Spagat leichter machen könnte. Denn eigentlich ist es doch toll, dass wir so viele Aufgaben unter einen Hut bekommen, oder?

1.Den Kleiderschrank nach Outfits sortieren: Welche Mama kennt das nicht. In der Früh hat man nie Zeit sich ein tolles Outfit zusammen zu stellen. Meine Lösung: Lieblingsoutfits schon direkt zusammen auf einen Bügel hängen, bzw auf einen Stapel legen. Wie zum Beispiel mit meiner Bomberjacke, die ich euch letztens schon gezeigt habe.

2. Listen führen: Kopfchaos war gestern. Wer so viele Baustellen hat, kann sich einfach nicht alles merken. Und das hat nichts mit Älter werden zu tun 😉 Entweder man sucht sich eine hilfreiche App oder führt ganz klassisch Excel Listen, bei denen man die To Dos nach Dringlichkeit sortiert und abhakt.

3. Me-Time einmal pro Woche: Nehmt euch am Wochenende mindestens eine halbe Stunde Zeit nur für euch und macht irgendetwas, was euch wirklich Spaß macht. Nein, keine Socken sortieren. Was tolles! Das befreit den Kopf und macht glücklich.

4. Lebensbereiche nicht vermischen: Versucht Arbeit und Familie zu trennen. Wie das gelingt? Zuhause wird das Arbeits Outfit ausgezogen, berufliche Mails nicht von zuhause checken, schon gar nicht am Abendbrottisch.

5. Die Kinder mehr mit einbeziehen: Macht aus lästigen Haushalts Aufgaben doch mal lustige Spiele mit den Kindern. Der Staubsauger wird zum bösen Monster, vor dem sich die Kinder verstecken und wer die frische Wäsche am schnellsten richtig zuordnen kann, bekommt eine kleine Überraschung.

6. Von der Perfektion verabschieden: Vor den Kindern, da gab es keine Krümel auf dem Boden. Auch keine Wäscheberge oder ungemachte Betten. Höchstens am Sonntag. Perfektion im Haushalt macht uns unzufrieden, denn wir bekommen es meist nicht mehr hin wie früher. Wir dürfen nicht mehr an alten Idealen festhalten. Das macht unglücklich. Lieber überlegen, was man im Hier und Jetzt verändern könnte, damit es besser wird.

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5 Kommentare

  1. Den Kleiderschrank nach Outfits zu sortieren – das finde ich eine richtig gute Idee! Auch wenn ich keine Mama bin, komme ich morgens super schlecht aus dem Bett. Deswegen muss es dann meistens etwas schneller gehen mit dem Styling. Ich glaube, das werde ich mal versuchen. =)

    Dein Outfit gefällt mir übrigens auch richtig gut! 🙂

    GLG, Sabrina
    Bei mir läuft aktuell ein Give-Away: Happiness-Is-The-Only-Rule

  2. Ich finde dich so sympathisch und dieser Post hat das nur wieder bestätigt.

    Alles Liebe, Julia

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